Vollzeit arbeiten und studieren

Sie arbeiten in Vollzeit und möchten gerne noch ein Studium nebenberuflich absolvieren? Sie streben nach mehr in Ihrem Leben und möchten beruflich aufsteigen? Entscheiden Sie sich für ein Studium neben dem Beruf, können Sie damit den nächsten Schritt auf der Karriereleiter gehen. Hier erfahren Sie, was es dabei für Möglichkeiten gibt und zu beachten gilt.

Zunächst sei gesagt, dass in Vollzeit arbeiten und studieren keine Kleinigkeit ist. Denn neben einem wöchentlichen Arbeitspensum von bis zu 40 Stunden müssen natürlich auch noch die Lerninhalte des Studiums gepaukt und verinnerlicht werden. Der zusätzliche Zeitaufwand ist also sehr groß. Je nach ausgewählter Studienvariante ist das Studium neben einer Vollzeitbeschäftigung dennoch zu meistern, da sich ein berufsbegleitendes Studium – wie der Name sagt – an den Zeitfenstern von Berufstätigen orientiert.

Sicherlich ist die Verbindung von einem Vollzeit-Beruf plus berufsbegleitendem Studium arbeitsintensiver als ein Vollzeitstudium plus Nebenjob. Doch wer sich für erstere Variante entscheidet und diese erfolgreich abschließt, für den werden die Früchte der harten Arbeit lohnenswert sein. Denn dann können Arbeitnehmer, die ein berufsbegleitendes Studium absolviert haben, nicht nur Berufserfahrung vorweisen, sondern auch einen akademischen Abschluss, was sie umso attraktiver für Arbeitgeber macht.

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"Ich habe mich für die AKAD entschieden, da ich Fernstudium, Familie und Beruf flexibel gestalten kann."
Sina Tatzel, M.Sc. Technisches Management

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Corona-Pandemie macht das Fernstudium so attraktiv wie nie zuvor

Die Verbreitung von Covid-19 schränkt das öffentliche Leben massiv ein, nicht jedoch das geistige Potenzial in unseren Köpfen. Wieso gerade jetzt eine gute Zeit ist, ein Fernstudium zu beginnen, erfahren Sie in unserem Artikel Fernstudium & Corona.

Vollzeit arbeiten und studieren:
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Vollzeit arbeiten und nebenbei studieren: Die Möglichkeiten

Der Erfolg eines Studiums neben der Vollzeitbeschäftigung steht und fällt mit der für Sie passenden Studienform. Dank einer immer größer werdenden Anzahl an berufsbegleitenden Studiengängen, haben Studieninteressierte mehr und flexiblere Möglichkeiten, ein solches Studium aufzunehmen. Dabei sollten Sie vor allem darauf achten, dass die gewählte Studienform zu Ihren Bedürfnissen und zu Ihrer Strukturierung des Alltags passt. Präsenz- oder Fernstudium? Wir stellen Ihnen die geläufigsten Formen des berufsbegleitenden Studiums und welche Studienform am ehesten zu Ihnen passen könnte.

Abendstudium

Ein Abendstudium kommt einem klassischen Studium wohl am nächsten. Wer sich für diese Variante des Studiums entscheidet, der nimmt an Präsenzveranstaltungen am Abend und teilweise auch am Wochenende in der Hochschule teil. Dies bietet den klaren Vorteil, dass Sie unter der Woche weiter arbeiten gehen können. Ein weiterer Vorteil: Durch den direkten Austausch mit Dozierenden und Kommilitonen können Lerninhalte besser verstanden und vertieft werden.

Diese Studienform eignet sich vor allem für diejenigen, die den direkten Kontakt zur Hochschule, den anderen Studierenden und die Lernatmosphäre am Hochschulort nicht missen möchten.

Fernstudium

Bei einem Fernstudium genießen Studierende deutlich mehr Flexibilität als bei einem berufsbegleitenden Präsenzstudium. Die Lernzeiten können nach den eigenen Bedürfnissen und Arbeitszeiten angepasst werden. Zudem geht weniger Zeit verloren durch zusätzliches Pendeln zwischen dem eigenen Zuhause, der Hochschule und dem Arbeitsplatz.

Empfehlenswert ist diese Studienvariante vor allem für Disziplinierte, die sich auch nach einem langen Arbeitstag den Lernstoff komplett autodidaktisch aneignen. Allerdings ist bei einem Fernstudium ein persönlicher Austausch mit anderen Studierenden schwierig. Dennoch bietet der sogenannte Online-Campus der Fernhochschulen die Möglichkeit, dass sich die Studierenden und Dozenten per Mail und Chat austauschen können.

Blended Learning

Das Blended Learning stellt quasi eine Mischform aus den beiden vorangehenden Studienvarianten dar. Hier können Studierende die Vorteile aus beiden Studienformen miteinander vereinen. Der größte Teil der Lerninhalte wird im Selbststudium erlernt.

Begleitet wird das Selbststudium durch regelmäßige Pflichtveranstaltungen und Prüfungen in Präsenzform. Dadurch ist trotzdem der persönliche Kontakt zur Hochschule gegeben und ein wertvoller Austausch mit anderen Studierenden findet statt. Zu beachten ist allerdings, dass Kosten für Anreise und Co. zum Hochschulort von den Studierenden selbst getragen werden müssen.

Studium in Teilzeit

An vielen staatlichen Universitäten oder Fachhochschulen gibt es die Möglichkeit, einen Antrag auf ein Studium in Teilzeit zu stellen. Dadurch streckt sich die Studiendauer von regulär sechs auf zwölf Semester und eine Beschäftigung in Vollzeit erscheint möglich. Dennoch ist hierbei zu beachten, dass die angebotenen Kurse und Seminare nicht speziell an die Bedürfnisse von Berufstätigen angepasst sind. Es kann also durchaus vorkommen, dass Sie Präsenzveranstaltungen am Vormittag besuchen müssen.

Diese Studienvariante eignet sich vor allem für Berufstätige mit flexiblen Arbeitszeiten. Da ein Teilzeitstudium üblicherweise an einer staatlichen Hochschule stattfindet, fallen dadurch hohe Studiengebühren weg, die beispielsweise bei privaten Bildungsanbietern gezahlt werden.

Weiterlesen

Arbeit und Studium miteinander vereinbaren? Warum nicht dual studieren? Damit schaffen Sie die bestmöglichen Bedingungen für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben. Lesen Sie dazu unsere Artikel Duales Fernstudium sowie den Artikel zum Dualen Master.

Passende Hochschulen & Studiengänge finden

Sie haben schon genug Informationen bekommen und möchten sich allgemein nach berufsbegleitenden Studiengängen und Hochschulen umschauen? Dann nutzen Sie dafür unsere Datenbank. Außerdem finden Sie unter der Auflistung zahlreiche Studiengänge von A bis Z, die Sie berufsbegleitend studieren können.

Finden Sie eine Hochschule, die zu Ihnen passt

Als Vollzeitstudent in Vollzeit arbeiten – Die Rechtslage

Wer sich als Vollzeit-Berufstätiger dazu entscheidet, ein berufsbegleitendes Studium zu beginnen, braucht sich um rechtliche Aspekte keine Gedanken zu machen. Andersherum sieht es schon etwas anders aus. Laut dem Beschluss der Kultusministerkonferenz von 2003 sollen Vollzeitstudenten neben dem Studium nicht mehr als 20 Stunden die Woche gearbeitet werden. Vorausgesetzt die Vollzeitstudenten möchten weiter als "ordentliche Studierende" gelten.

Warum ist das so?

Wer einen Beruf in Vollzeit ausübt, hat in der Regel keine Zeit, eine doppelte Belastung zu tragen. Das würde bedeuten, dass 40 Stunden pro Woche für den Vollzeitjob und noch einmal 30 bis 40 Stunden für das Vollzeitstudium pro Woche draufgehen. Das ist kaum machbar. Daher gilt ein Studium bei einer Arbeit von mehr als 20 Stunden die Woche als nicht vereinbar.

Was für Konsequenzen kann das haben?

Vollzeitstudierende, die mehr als 20 Stunden die Woche arbeiten, zählen rechtlich nicht mehr primär als Student, sondern als Arbeitnehmer. Das wirkt sich gravierend auf einige Vorteile aus, die man als Student genießt. Denn wenn man den Studentenstatus verliert, müssen die vollen Beiträge zur Arbeitslosenversicherung, Sozialversicherung und Krankenkasse gezahlt werden. Das BAföG kann gekürzt werden oder sogar wegfallen, da es dem Einkommen angeglichen wird, und viele Stipendien sind an eine Einkommensgrenze gekoppelt.

Gibt es auch Ausnahmen von der Regelung?

Ja, die gibt es. Zum Beispiel können Vollzeitstudenten während der Semesterferien oder am Wochenende, also außerhalb der regulären Studienzeit, mehr arbeiten. Das hat in der Regel keine Auswirkungen auf den Status und im Normalfall müssen keine zusätzlichen Gebühren oder Beiträge gezahlt werden. Allerdings ist dabei zu beachten, dass die 20-Stunden-Grenze an nicht mehr als 26 Wochen innerhalb eines Jahres überschritten wird.

Wenn du als Vollzeitstudent noch weitere Infos zum Nebenjob suchst, empfehlen wir dir den Artikel Nebenjob im Studium: Infos und Tipps rund um Studentenjobs auf unserem Partnerportal Das-Richtige-studieren.de.

Vor- und Nachteile von Vollzeitstelle und Studium

Kommen wir zurück zu den Vollzeitbeschäftigten, die ein berufsbegleitendes Studium aufnehmen wollen: Wie so ziemlich jede Sache im Leben hat auch das Studieren neben dem Beruf seine Vor- und Nachteile. Die wesentlichen Vor- und Nachteile listen wir im Folgenden auf, damit Sie besser abschätzen können, ob Sie diese Herausforderung annehmen möchten oder nicht.

Vorteile

Unabhängigkeit

Mit einer Beschäftigung in Vollzeit sind Sie auf jeden Fall finanziell unabhängig. Ebenfalls bildet Ihr Studium nicht die Grundlage für Ihre berufliche Karriere, sondern ist eher als Zusatz zu verstehen. Das bedeutet, dass Sie, selbst wenn Sie Ihr Studium neben dem Beruf nicht erfolgreich abschließen, immer noch eine berufliche Grundlage haben, auf die Sie sich stützen können.

 Perfekter Mix aus Theorie und Praxis

Das erworbene Wissen aus dem Studium können Sie direkt in der beruflichen Praxis anwenden. Ein immenser Vorteil, den ein Studierender im klassischen Sinne nicht hat. Sie sind nicht nur schon während des Studiums ein Mehrwert für Ihren Arbeitgeber, sondern können Ihr theoretisch erworbenes Wissen im Beruf direkt verinnerlichen und anwenden.

 Ausgezeichnete Karrierechancen

Am Ende Ihres Studiums können Sie nicht nur einen Hochschulabschluss vorweisen, sondern natürlich auch Ihre Berufserfahrung. Das macht Sie als Arbeitnehmer sehr interessant für potenzielle Arbeitgeber, da Sie nicht nur das nötige Know-how mitbringen, sondern auch wissen, wie genau man dieses anwendet. 

Nachteile

Wenig Freizeit

Privatleben, Studium und Vollzeitbeschäftigung. Dieses Bermuda-Dreieck der Karriere nimmt sehr viel Zeit in Anspruch. Stellen Sie sich schon vor Beginn des Studiums darauf ein, dass Ihre sozialen Kontakte und Hobbys zugunsten der eigenen Karriere vernachlässigt werden.

Erhöhter Stressfaktor

Die Doppelbelastung von einer Vollzeitstelle und einem Studium ist definitiv nicht zu unterschätzen. Gerade während der Prüfungszeiten kann der hohe Stressfaktor dazu führen, dass man die Entscheidung zum Studium neben dem Beruf hinterfragt. Daher ist es neben einer guten Organisation von Lernzeit und Arbeitszeit ebenso wichtig, dass Sie auch Zeit einplanen zur Erholung und Entspannung. Schließlich bringt Ihnen der beste Abschluss nichts, wenn Sie aufgrund von Burn-Out und Arbeitsbelastung nur noch ein nervliches Wrack sind.

In jedem Fall sollten Sie sich gut überlegen, wann Sie sich welche Arbeitsbelastung zumuten. Gerade in den Prüfungsphasen empfiehlt es sich, die Arbeitsbelastung der Beschäftigung in Vollzeit zu reduzieren. Trauen Sie sich ruhig, Ihren Arbeitgeber darauf anzusprechen!

Viele Infos rund um die Vereinbarkeit von Beruf und Studium findet Sie in unserer Rubrik Studium und Beruf vereinbaren.

Kosten

Ob und wie viel ein Studium kostet, hängt vor allem von der gewählten Studienform, dem Abschluss und von der Hochschule ab. In den meisten Fällen kann allerdings davon ausgegangen werden, dass man Studiengebühren zahlen muss. Ebenfalls können je nach Anbieter auch weitere Prüfungs- und Bearbeitungsgebühren anfallen.

Damit Sie einen ersten Eindruck bekommen, mit welchen Kosten Sie ungefähr rechnen können, haben wir Ihnen hier ein paar Beispiele aufgeführt. 

Beispielhafte Kosten für ein berufsbegleitendes Studium
AnbieterStudiengangGesamtkosten
AKADBetriebswirtschaftslehrebis 12.672 €, je nach vorab gewählter Studiendauer
Hochschule für angewandtes ManagementWirtschaftspsychologie16.590 €
Hochschule SchmalkaldenWirtschaftsrechtbis 15.840 €, je nach Studiendauer, plus Semesterbeitrag
IST-Hochschule für ManagementKommunikation & Eventmanagement13.872 €, je nach vorab gewählter Studiendauer
IUBH FernstudiumSoziale Arbeitbis 13.886 €, je nach vorab gewählter Studiendauer
WINGSMarketing10.320

Stand: Juni 2020

Generell kann man sagen, dass ein berufsbegleitendes Bachelorstudium je nach Anbieter in der Regel zwischen rund 10.000 Euro und 16.000 Euro kostet. Bei einem berufsbegleitenden Masterstudium können die Kosten in der Gesamtsumme etwas geringer ausfallen, da ein Masterstudium aber kürzer ist als ein Bachelorstudium, sind die Kosten umgerechnet höher. Oft können Berufstätige in Vollzeit diese Kosten aus eigener Tasche bezahlen. Wer mit einem knapp bemessenen Budget umgehen muss, der kann eine von vielen Möglichkeiten zur Studienfinanzierung wahrnehmen. Wir haben alle Optionen für Sie zusammengestellt und bieten einen Überblick der Kosten.

Tipp: Studiengebühren können teilweise von der Steuer abgesetzt werden. Was Sie darüber wissen sollten, erfahren Sie in unserem Artikel zur Steuerlichen Absetzbarkeit.

Voraussetzungen

Damit Sie sich erfolgreich in einen ausgewählten Studiengang einschreiben können, müssen zunächst ein paar Voraussetzungen erfüllt sein. Je nach Bildungsanbieter können diese Vorgaben unterschiedlich ausfallen, dabei muss nicht immer das Abitur den Weg zur Hochschule ebnen. Gerade für Menschen mit Berufserfahrung gibt es Alternativen für einen Platz an einer Bildungseinrichtung der Wahl. Wir haben für Sie die Voraussetzungen zusammengetragen, welche erfüllt sein müssen.

Bachelor

  • Allgemeine Hochschulreife (Abitur), fachgebundene Hochschulreife bzw. Fachhochschulreife (Fachabitur) oder einen gleichwertigen Schulabschluss, oder:
  • Ein Studium ohne Abitur ist mittels einer ausreichenden beruflichen Qualifikation möglich

    • Meisterbrief oder Aufstiegsfortbildung
    • Zwei- bis dreijährige Berufsausbildung plus mindestens drei Jahre Berufserfahrung

Master

  • Abgeschlossenes Erststudium (Bachelor oder vergleichbarer Abschluss)
  • Teilweise mindestens ein Jahr Berufserfahrung

Persönliche Voraussetzungen

Für Berufstätige in Vollzeit ist ein akademisches Studium neben dem Beruf eine große Herausforderung. Vor allem zu Beginn des Studiums müssen Sie sich an einiges neu gewöhnen, viele Alltagsgewohnheiten werden vielleicht neu umstrukturiert. Auch wenn sich manche persönliche Voraussetzung für ein Studium explizit nach den Inhalten des jeweiligen Studiengangs richtet, so gibt es ein paar Voraussetzungen, die für alle Studierenden mit Beschäftigung in Vollzeit unverzichtbar sind:

  • Organisationstalent
    Privatleben, Arbeit und Studium wollen unter einen Hut gebracht werden. Das erfordert einiges an Organisation. Damit auch keiner dieser Bereiche vernachlässigt wird, benötigen Studierende mit Vollzeitbeschäftigung ein hohes Maß an Organisationstalent.

  • Gutes Zeitmanagement
    Zeit ist ein wertvolles Gut, welches bei einer so großen Belastung wie bei einem Studium und einer Vollzeitstelle umso knapper bemessen ist. Daher sollten Studierende vor allem ihre Zeit gut einteilen können.

  • Durchhaltevermögen
    Gerade während der stressigen Prüfungsphasen kann es gut sein, dass Studierende mit Vollzeitbeschäftigung an ihrer Wahl zum Studium zweifeln. Die ohnehin schon hohe Belastung durch Studium und Beruf scheint während dieser Zeit ihren Höhepunkt zu nehmen. Daher ist es umso wichtiger, ein hohes Maß an Durchhaltevermögen und Motivation mitzubringen und immer das Ziel des Hochschulabschlusses vor Augen zu haben. 

Anerkennung und Karrierechancen

Anerkennung

Es stellt sich die Frage: Wie ist das mit der Anerkennung des berufsbegleitenden Studiums? Dies hängt in erster Linie vom Bildungsanbieter und dem dazugehörigen Abschluss ab. Wenn das Studium mit einem Bachelor- oder Master-Abschluss endet, ist dies ein anerkannter akademischer Abschluss. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Studium in Vollzeit oder berufsbegleitend absolviert wurde. In jedem Fall ist es vor Beginn des Studiums empfehlenswert, sich nach der Akkreditierung des Studienganges zu informieren.

Sie können außerdem davon ausgehen, dass der erfolgreiche Abschluss eines Studiums während einer Vollzeitbeschäftigung allgemein auf große Anerkennung stoßen wird. Es zeugt von Ehrgeiz und Disziplin, dass Sie diese Herausforderung gemeistert haben. Vor allem benötigen Sie Durchhaltevermögen und Zielstrebigkeit, um ein Studium neben einer Tätigkeit in Vollzeit zu absolvieren. Das weiß nicht nur Ihr näheres Umfeld zu schätzen, sondern vor allen Dingen auch Ihr Arbeitgeber. Und damit Sie dazu passende Fakten haben, können Sie hier eine Studie zur Anerkennung bei Arbeitgebern anschauen.

Tipp: Lesen Sie unsere Artikel Seriöse Anbieter finden und Tipps rund um die Studienorganisation, damit es mit einem berufsbegleitenden Studium klappt.

Karrierechancen

Nach erfolgreich abgeschlossenem Studium können Sie sich wieder auf Ihre berufliche Karriere konzentrieren. Dafür bringen Sie dank des Abschlusses die besten Voraussetzungen mit. Der Aufwand des berufsbegleitenden Studiums bleibt Ihrem Arbeitgeber nicht unverborgen. Zusätzlich zum erworbenen Hochschulabschluss bringen Sie Berufserfahrung mit. Mögliche Aufstiegschancen werden dadurch für Sie greifbarer, zum Beispiel eine Führungsposition. Das außerordentliche Engagement wissen Personaler zu schätzen, wie Sie aus der folgenden Grafik entnehmen können.

Infografik zeigt, wie sehr Personaler die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter zu schätzen wissen

Aus dieser repräsentativen Forsa-Studie geht hervor, wie sehr Personaler das außerordentliche Engagement der Mitarbeiter schätzen. Der Aussage "Die Zielstrebigkeit und das Engagement sind beeindruckend", stimmen 33 Prozent voll und ganz zu un 56 Prozent der Personaler stimmen der Aussage zu.

Der Aussage "Der Mitarbeiter ist aufgrund seines Engagements und zusätzlichen Qualifikationen ein Kandidat für eine Beförderung" stimmen 57 Prozent zu und 17 Prozent der Personaler stimmen dieser Aussage voll und ganz zu.

Wann entscheiden Sie sich für ein Studium neben dem Beruf? Stellen Sie die Weichen für eine erfolgreiche Karriere und bereichern Sie Ihr eigenes Leben mit einem Studium, welches Sie beruflich nach vorne bringt!

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