Regenerative / Erneuerbare Energien – Fernstudium & berufsbegleitendes Studium

Suchen Sie seriöse Informationen zu einem berufsbegleitenden Regenerative / Erneuerbare Energien Studium, zum Beispiel als Abendstudium oder Fernstudium? Nachfolgend finden Sie alles, was Sie wissen müssen. Wir listen alle Studienmöglichkeiten auf und haben auch einen Überblick, welche Studieninhalte im Abend- oder Fernstudium Regenerative / Erneuerbare Energien vermittelt werden.

Im Zuge der voranschreitenden Globalisierung wird das Interesse an und der Einsatz von regenerativen bzw. erneuerbaren Energien immer größer. Was derzeit fehlt, ist qualifiziertes Fachpersonal, insbesondere in Führungspositionen. Doch auch wer eine Position in der Führungsriege eines Unternehmens nicht oder noch nicht anstrebt, dem bieten sich inzwischen zahlreiche Möglichkeiten einer akademischen Aus- und/oder Weiterbildung. Insbesondere die Anbieter von Fernstudiengängen haben ihr Angebot in den letzten Jahren aufgestockt.

Master und MBA-Studiengänge

Sehr verbreitet sind derzeit Studienangebote mit Master- oder MBA-Abschluss. Sie richten sich vor allem an Interessenten mit ingenieurwissenschaftlicher Vorbildung. Dabei gibt es zahlreiche Spezialisierungen innerhalb der Masterprogramme, die sich aber grundsätzlich alle mit dem spannenden Themenfeld der regenerativen Energien befassen.

Alternativen: Weiterbildung zum Techniker und andere Zertifikate

Es muss nicht immer ein akademisches Abend- oder Fernstudium sein: Auch andere Abschlüsse sind angesehene Qualifikationen. Dazu gehören der Techniker für erneuerbare Energien, der nach etwa einem Jahr Weiterbildung erreicht wird, sowie verschiedene Fernlehrgänge zu Umweltrecht, Wasserschutz, Betrieblichem Umweltmanagement oder Umweltwissenschaften.

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Als passendes Fernstudium gibt es u.a. den Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen Erneuerbare Energien oder Maschinenbau mit Schwerpunkt Energie- und Umwelttechnik an der AKAD. Details zu beiden Studiengängen gibt es direkt im Infomaterial.

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Das Studium im Überblick

Passende Hochschulen finden

Sie sind auf der Suche nach dem passenden Studium für sich? Sie sind noch am überlegen, ob Sie sich für ein Fernstudium oder ein berufsbegleitendes Präsenzstudium in Regenerativer / Erneuerbarer Energie entscheiden sollen? Dann nehmen Sie sich die Zeit und vergleichen die einzelnen Studiengänge miteinander.

Regenerative & Erneuerbare Energien Fernstudium

Ein Fernstudium ermöglicht Ihnen eine große Flexibilität in der Studienplanung, denn Sie selbst legen fest, wann, wo und wie viel Sie lernen. Das kommt Ihnen besonders in arbeitsintensiven Zeiten entgegen.

Regenerative & Erneuerbare Energien im berufsbegleitenden Präsenzstudium

Sie möchten nach Feierabend oder am Wochenende studieren? Schauen Sie hier, ob eine Hochschule in Ihrer Nähe ein berufsbegleitendes Abend- oder Wochenendstudium anbietet.

Regenerative & Erneuerbare Energien in einer berufsbegleitenden Weiterbildung

Auch für alle Interessierten an einer Weiterbildung haben wir passende Anbieter gefunden.

Regenerative / Erneuerbare Energien berufsbegleitend: Infos

Wenn Sie die Energiewende selbst aktiv mitgestalten und damit in einen zukunftsträchtigen Bereich beruflich Fuß fassen wollen, ist ein berufsbegleitendes Studium, das einen Schwerpunkt auf regenerative Energien bzw. erneuerbare Energien legt, eine gute Wahl.

Im Folgenden erläutern wir Ihnen, welche Voraussetzungen Sie erfüllen müssen, wie hoch die Kosten in etwa sind und was Sie genau lernen werden.

Ein symbolisch gezeichnetes Textdokument, auf dem unten rechts ein Haken zu erkennen ist

Voraussetzungen

Für die Aufnahme eines Bachelorstudiums müssen Sie entweder über die Allgemeine Hochschulreife oder Fachhochschulreife verfügen oder alternativ die Kriterien für beruflich Qualifizierte erfüllen. Wenn Sie also keinen höheren Schulabschluss haben, können Sie auch mit mehrjähriger Berufserfahrung, zum Beispiel fünf Jahre in einem einschlägigen Bereich, oder mit einer abgeschlossenen Aufstiegsfortbildung bzw. einem Meister-Titel zugelassen werden. Die Bedingungen für das Studium ohne Abitur sind von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich geregelt. Erkundigen Sie sich am besten bei Ihrer Wahl-Hochschule, wie die genauen Regelungen sind.

Sollten Sie einen Master in Regenerativen / Erneuerbaren Energien neben dem Beruf anstreben, müssen Sie ein Erststudium, zum Beispiel einen Bachelor oder gleichwertigen Abschluss, in einem fachverwandten Bereich (Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften – abhängig vom gewünschten Master) absolviert haben. Es kann sein, dass eine Mindestnote, beispielsweise besser als 2.5, erreicht worden sein muss. Ferner ist es gerade bei Masterstudiengängen üblich, dass Berufserfahrung von mindestens einem Jahr verlangt wird.

So viel zu den formalen Voraussetzungen. Daneben helfen Ihnen bestimmte persönliche Talente, gut durch das Studium zu kommen. Da das Energie-Thema sehr technisch ist, sollte allgemein ein gutes technisches Verständnis sowie Interessen an naturwissenschaftlichen Themen vorhanden sein. Auch eine strukturierte Arbeitsweise ist ein großer Vorteil – nicht nur im Studium, sondern auch später im Job!

Eine symbolisch gezeichnete Hand hält einen Geldsack

Kosten

Um die Finanzierung des berufsbegleitenden Studiums gut im Voraus planen zu können, sollten Sie monatlich mit mindestens 300 Euro Studiengebühren rechnen.

Zusätzlich ergeben sich Kosten durch Immatrikulations- und Prüfungsgebühren von mehreren Hundert Euro. Bei staatlichen Hochschulen kann außerdem noch ein halbjährlich zu zahlender Semesterbeitrag anfallen. Rechnet man alles zusammen, ergibt sich schnell eine Summe von gut 15.000 Euro. Übrigens: Ob nun privat oder staatlich – einen großen Kostenunterschied gibt es bei berufsbegleitenden Studiengänge häufig nicht. Wie noch die Kosten ausfallen, hängt tatsächlich mehr mit den individuell festgelegten Gebühren der Hochschule ab.

Welche Kosten sonst noch auf Sie warten, können Sie in unserem Artikel "Kosten im Überblick" nachlesen. Wenn Sie sich außerdem fragen, wie Sie das Regenerative / Erneuerbare Energien Studium finanzieren wollen, empfehlen wir Ihnen den Artikel "Studienfinanzierung".

Ein symbolisch gezeichnetes Buch, welches aufgeschlagen ist und in das ein Stift schreibt

Studieninhalte

In einem berufsbegleitenden Studium, das sich speziell mit erneuerbaren Energien beschäftigt, werden Ihnen Themen rund um Energieerzeugung, Recht, Management und Soft Skills begegnen. Auf einem Studienplan könnten zum Beispiel folgenden Inhalte stehen:

  • Erneuerbare Energien und nachwachsende Rohstoffe
  • Renewable Energy Management
  • Windenergie
  • Regionales Energiemanagement
  • Nachhaltiges Energiedesign

Allerdings hängen die Studieninhalte von der genauen Konstellation des Studiengangs ab. So gibt es solche, die ingenieurwissenschaftlich konzipiert sind und damit auch viel Chemie, Physik und andere Naturwissenschaften beinhalten, während andere sich wiederum auf das Energiemanagement fokussieren, also Belange zwischen Wirtschaft und Politik beleuchten. Das nachfolgende Video gibt noch mehr Einblicke in das Studium Regenerative & Erneuerbare Energien und verrät, wie der Start ins Berufsleben gelingt:

Fernstudium oder berufsbegleitendes Präsenzstudium?

Es gibt zwei unterschiedliche Möglichkeiten, in welcher Variante Sie Regenerative & Erneuerbare Energien oder eine ähnliche Fachrichtung nebenberuflich studieren können:

1. als Fernstudium
2. als berufsbegleitendes Präsenzstudium

Ob für Sie ein Präsenzstudium oder Fernstudium besser geeignet ist, ist ein Frage des Lerntyps. Vielleicht gehen Sie am Abend nach der Arbeit oder am Wochenende lieber verbindlich zu einem Seminar an der Hochschule, als alleine zu Hause zu lernen. Wer anders wiederum bevorzugt die Flexibilität, die ihm ein Fernstudium bietet: Lernen wann man will und wo man will, vorausgesetzt natürlich, dass man das Lernpensum schafft.

Wussten Sie, dass ...

... Deutschland in 2015 knapp 83 Milliarden KWh Strom in die Nachbarländer exportiert hat, aber nur 33 Milliarden kWh importiert hat? Deutschland ist damit wichtiger Partner auf dem europäischen Strommarkt.

... der Anteil Erneuerbarer Energien am Brutto-Inlandsstromverbrauch in 2014 bei 28 Prozent lag? Der Anteil steigt seit 2000 jedes Jahr weiter an.

... die fossil-nukleare Energieerzeugung von der Politik subventioniert wird, die Stromerzeugung durch Photovoltaik aber nicht? PV-Strom wird allein über eine Umlage gefördert, nicht über Investitionsanreize

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