Master Gesundheitsmanagement in Sachsen-Anhalt: Hochschulen & Studiengänge

Abschluss

Master

Studiengang

Gesundheitsmanagement

Bundesland

Sachsen-Anhalt

Master

Das Master-Studium ist der zweite Schritt auf der akademischen Karriereleiter. Es dauert in der Regel zwei bis vier Semester und kann dazu dienen, Wissensgebiete zu vertiefen oder neue zu erschließen. Voraussetzung ist ein abgeschlossenes grundständiges Studium mit Bachelor-, Magister- oder Diplomabschlüssen. Manche Hochschulen beschränken die Zulassung durch einen Numerus Clausus oder eine bestimmte Abschlussnote, bei anderen sind Praktika eine zusätzliche Voraussetzung. Oft sind auch Kriterien wie Hochschulart oder Fächer ausschlaggebend. Belegt werden kann das Master-Studium an Universitäten und Hochschulen, an privaten Hochschulen oder im Fernstudium. Neu ist, dass Studenten zwischen Hochschultypen wechseln können, also zum Beispiel mit einem an einer Fachhochschule erworbenen Bachelorabschluss an der Universität das Masterstudium fortsetzen können. Studenten haben die Möglichkeit, das Studium in Voll- oder Teilzeit oder als Duales Studium zu durchlaufen.

Ähnlich wie beim Bachelor-Studium besteht auch die Struktur des Master-Studiums aus verschiedenen thematischen Lernblöcken, den Modulen. Die Durchschnittsnote aus den einzelnen Modulen fließt in die Abschlussnote mit ein. Ebenso wie die Bewertung der Masterarbeit, mit der das Studium abgeschlossen wird. In Deutschland besteht die Abschlussprüfung in der Regel aus der Examens- oder Abschlussarbeit und der mündlichen Prüfung. Der Master qualifiziert zur Promotion. Absolventen können sich auch für eine wissenschaftliche Arbeit entscheiden oder in den Arbeitsmarkt wechseln.

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Gesundheitsmanagement

Auch das Gesundheitswesen unterliegt einer stetigen Ökonomisierung, weshalb Fachleute mit gesundheitswissenschaftlichen sowie betriebswirtschaftlichen Kenntnissen sehr begehrt sind.

Infos zum berufsbegleitenden Gesundheitsmanagement Studium und passende Hochschulen

In unserem ausführlichen Artikel zum berufsbegleitenden Gesundheitsmanagement Studium erfahren Sie alles zu Studienablauf, Inhalten und Voraussetzungen. Des Weiteren listen wir alle Hochschulen, die ein berufsbegleitendes Gesundheitsmanagement Studium anbieten, auf.

Sie interessieren sich für die Schnittstelle zwischen Gesundheitswissenschaft und BWL und können sich vorstellen in einem Krankenhaus oder einer Arztpraxis Managementaufgaben zu übernehmen? In einem berufsbegleitenden Gesundheitsmanagement-Studium werden Sie darauf vorbereitet, alle möglichen Betriebe im Pflege- und Gesundheitswesen zukunftssicher zu gestalten.

Sie haben zunächst die Auswahl zwischen einem berufsbegleitenden Fernstudium und einem Präsenzstudium. Ein Präsenzstudium setzt Ihre Anwesenheit zu festen Zeiten an einer Hochschule voraus, wohingegen ein Fernstudium bei freier Zeiteinteilung bequem von zu Hause aus absolviert werden kann. Allerdings fehlt hier natürlich die Unterstützung im Klassenverbund. Beide Studienvarianten bieten einige Möglichkeiten mit Bachelor- und Masterabschluss, um sich neben dem Beruf zum Gesundheitsökonomen ausbilden zu lassen. Daneben können Sie sich auch für ein BWL-Studium mit entsprechendem Schwerpunkt entscheiden.

Das berufsbegleitende Gesundheitsmanagement-Studium ist interdisziplinär ausgerichtet. Es fließen neben grundlegenden BWL- und VWL-Themen auch medizinische Grundlagen und Inhalte aus Gesundheit, Psychologie und Rechtswissenschaften mit ein. Typische Fächer, die auf dem Studienplan ebenso denkbar sind, sind u.a. Versicherungswirtschaft, Gesundheit und Bewegung, Gesundheits- und Sozialrecht sowie Mathematik und Statistik.

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Sachsen-Anhalt

Sachsen-Anhalt ist eingebettet zwischen seinen Nachbarbundesländern Niedersachsen und Thüringen im Westen und Brandenburg und Sachsen im Osten. In seiner Landeshauptstadt Magdeburg leben 230.000 Einwohner. Halle ist die zweite Großstadt des Bundeslandes. Andere bedeutende Zentren sind Dessau mit seinem Bauhaus, die beiden Lutherstädte Wittenberg und Eisleben, Quedlinburg mit der zum UNESCO-Welterbe zählenden Altstadt sowie Stendal und Bitterfeld. Insgesamt leben 2,25 Millionen Menschen in Sachsen-Anhalt. Mit der Altmark im Norden, dem Harz im Westen sowie der Weinregion Saale-Unstrut im Süden sind beliebte Ferienregionen im Sachsen-Anhalt zu Hause. 

Berufsbegleitend in Sachsen-Anhalt studieren

Das Bundesland verfügt mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg über zwei große Universitäten. Hinzu kommen acht Fachhochschulen, deren Niederlassungen über ganz Sachsen-Anhalt verteilt sind. Klassische Hochschule sind die Hochschule Anhalt, die Hochschule Harz sowie die FHs in Merseburg und Magdeburg. Einen besonderen Stellenwert nehmen die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle und die Evangelische Hochschule für Kirchenmusik Halle ein.

Wer neben dem Beruf in Teilzeit studieren möchte, hat hierzu in Sachsen-Anhat diverse Möglichkeiten. Etliche Hochschulen sowie die beiden Universitäten halten insgesamt 20 Studiengänge von Angewandte Gesundheitswissenschaften über Sexologie bis zu Wirtschaftsingenieurwesen für Berufstätige bereit.

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