Bachelor Wirtschaftsrecht in Sachsen studieren?

Abschluss

Bachelor

Studiengang

Wirtschaftsrecht

Bundesland

Sachsen

Bachelor

Vergleichsweise jung ist der akademische Grad des Bachelors. Er ist der erste Studienabschluss im Rahmen eines gestuften Studiums an der Hochschule. Bachelor ist auch die staatliche Abschlussbezeichnung, die man bei einer Berufsausbildung an einer Berufsakademie erwirbt. Die Regelstudienzeit für den berufsqualifizierenden Hochschulabschluss beträgt drei bis höchstens vier Jahre. Die kurze Studienzeit ist einer der großen Vorteile des Bachelor-Studiums. Der straff strukturierte Studienplan verlangt Studenten einiges ab. Dafür ermöglicht das verkürzte Bachelor-Studium auch einen früheren Eintritt ins Berufsleben. Mit den sehr differenzierten Studiengängen kann man sich gezielt ausbilden. Der Bachelor-Abschluss ist international anerkannt und Qualifikationsnachweis für ein anschließendes Masterstudium.

Das Studium ist aufgeteilt in Module, wie die thematischen Abschnitte genannt werden. In jedem Modul sind die Vorlesungen, Übungen und Seminare aufeinanderbezogene Lehrveranstaltungen, aus denen der Notendurchschnitt pro Modul ermittelt wird. Abgeschlossen wird das Studium mit einer Bachelor-Arbeit, auch Bachelorthesis oder Bachelor-Thesis genannt. Sie ist der Nachweis, dass der Student in der Lage ist, auf wissenschaftlicher Grundlage und betreut von einem Hochschullehrer ein Thema eigenständig zu erarbeiten. Eine Bachelor-Arbeit besteht im Durchschnitt aus 20 bis 60 Seiten und fließt zusammen mit den Modulnoten in die Endnote mit ein. In manchen Studiengängen gibt es auch eine mündliche Abschlussprüfung.

 

 

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Wirtschaftsrecht

Wenn Sie sich für komplexe Rechts- und Wirtschaftsfragen interessieren und dazu noch ein analytisches Verständnis haben, dann könnte ein berufsbegleitendes Wirtschaftsrecht Studium zu Ihnen passen.

Infos zum berufsbegleitenden Wirtschaftsrecht Studium und passende Hochschulen

In unserem ausführlichen Artikel zum berufsbegleitenden Wirtschaftsrecht Studium erfahren Sie alles zu Studienablauf, Inhalten und Voraussetzungen. Des Weiteren listen wir alle Hochschulen, die ein berufsbegleitendes Wirtschaftsrecht Studium anbieten, auf.

Im Studium werden ökonomische Zusammenhänge aus einer rechtlichen Perspektive betrachtet (und umgekehrt). Nach dem Abschluss finden sich Wirtschaftsrechtler u.a. in Kanzleien, Banken, Rechtsabteilungen oder Steuer- und Unternehmensberatungen wieder.

Angebote an berufsbegleitenden Wirtschaftsrecht Studiengängen finden sich größtenteils in Form eines Präsenzstudiums mit Master-Abschluss. Im Präsenzstudium studieren Sie nach festem Zeitplan und treffen sich am Abend oder Wochenende mit einer kleinen Gruppe. Doch auch im Fernstudium können Sie Wirtschaftsrecht studieren. Hier können Sie sich Ihre Zeit selbst einteilen und nach eigenem Tempo lernen. Für eine Karriere in der freien Wirtschaft schließen Sie alternativ zum universitären Staatsexamen mit einem Bachelor/Master of Laws ab.

Die berufsbegleitenden Wirtschaftsrecht Studiengänge unterscheiden sich teilweise darin, ob sie den Schwerpunkt auf Wirtschaftsthemen oder Rechtsfragen legen. Demnach variieren auch die gelehrten Inhalte. Mit den Wahlfächern können Sie außerdem je nach persönlichem Interesse einen Schwerpunkt innerhalb Ihres Studiums legen. Zentrale Themen, die wahrscheinlich in den meisten Wirtschaftsrecht Studiengängen behandelt werden, sind u.a. das BGB, Handels- und Unternehmensrecht, Verfassungs- und Verwaltungsrecht, Arbeits- und Sozialversicherungsrecht, Wettbewerbs- und Kartellrecht oder Bilanzen und Steuern.

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Sachsen

Der Freistaat Sachsen im Osten Deutschlands zählt zu den mittelgroßen Flächen-Bundesländern. Es grenzt an Bayern, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg sowie an Polen und Tschechien. Seine größten Städte sind die Leipzig, Dresden und Chemnitz. Vor allem die Bachstadt Leipzig und das für seine barocke Architektur berühmte Dresden sind bedeutende Kulturstädte und ziehen jedes Jahr tausende von Touristen an. Mit seinen Elbufern zählte die Landeshauptstadt Dresden bis 2009 sogar zum Unesco Weltkulturerbe. Bekannt ist Sachsen auch für die Sächsische Schweiz mit dem berühmten Elbsandsteingebirge im bevölkerungsarmen Osten des Bundeslandes. 

 

Berufsbegleitend in Sachsen studieren

Universitäts- bzw. Fachhochschulstandorte in Sachsen sind Leipzig, Dresden, Chemnitz, Freiberg, Mittweida, Zwickau, Zittau und Görlitz. Die einzige Voll-Universität hierunter befindet sich in Leipzig. In Dresden, Chemnitz und Freiberg befinden sich die Technischen Universitäten (TUs) des Landes. Die größten Fachhochschulen sind die HTWK Leipzig sowie die HTW Dresden. 

Von Angewandten Gesundheitswissenschaften bis zu Wirtschaft und Recht können an den staatlichen und privaten Bildungseinrichtungen in Sachen an die 80 Studiengänge berufsbegleitend studiert werden. Zu den größten privaten Anbietern für ein berufsbegleitendes Studium zählen die FOM Hochschule für Ökonomie und Management und die Dresden International University GmbH.

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