Bachelor Wirtschaftsinformatik in Sachsen studieren?

Abschluss

Bachelor

Studiengang

Wirtschaftsinformatik

Bundesland

Sachsen

Bachelor

Vergleichsweise jung ist der akademische Grad des Bachelors. Er ist der erste Studienabschluss im Rahmen eines gestuften Studiums an der Hochschule. Bachelor ist auch die staatliche Abschlussbezeichnung, die man bei einer Berufsausbildung an einer Berufsakademie erwirbt. Die Regelstudienzeit für den berufsqualifizierenden Hochschulabschluss beträgt drei bis höchstens vier Jahre. Die kurze Studienzeit ist einer der großen Vorteile des Bachelor-Studiums. Der straff strukturierte Studienplan verlangt Studenten einiges ab. Dafür ermöglicht das verkürzte Bachelor-Studium auch einen früheren Eintritt ins Berufsleben. Mit den sehr differenzierten Studiengängen kann man sich gezielt ausbilden. Der Bachelor-Abschluss ist international anerkannt und Qualifikationsnachweis für ein anschließendes Masterstudium.

Das Studium ist aufgeteilt in Module, wie die thematischen Abschnitte genannt werden. In jedem Modul sind die Vorlesungen, Übungen und Seminare aufeinanderbezogene Lehrveranstaltungen, aus denen der Notendurchschnitt pro Modul ermittelt wird. Abgeschlossen wird das Studium mit einer Bachelor-Arbeit, auch Bachelorthesis oder Bachelor-Thesis genannt. Sie ist der Nachweis, dass der Student in der Lage ist, auf wissenschaftlicher Grundlage und betreut von einem Hochschullehrer ein Thema eigenständig zu erarbeiten. Eine Bachelor-Arbeit besteht im Durchschnitt aus 20 bis 60 Seiten und fließt zusammen mit den Modulnoten in die Endnote mit ein. In manchen Studiengängen gibt es auch eine mündliche Abschlussprüfung.

 

 

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Wirtschaftsinformatik

Vom E-Mail-Verkehr über die Buchhaltung bis zu Datenbanken und Zahlungsabwicklungen: Jedes Unternehmen ist auf Informationstechnik angewiesen. Wenn Sie sich dafür interessieren, wie sich betriebswirtschaftliche Probleme mit Hilfe der Informatik lösen lassen, dann könnte ein berufsbegleitendes Wirtschaftsinformatik Studium die richtige Wahl sein. Hier lernen Sie, wie Sie Informations-, Anwendungs- und Kommunikationssysteme entwickeln und analysieren, damit die betriebliche Kommunikation fehlerfrei abläuft.

Infos zum berufsbegleitenden Wirtschaftsinformaitk Studium und passende Hochschulen

In unserem ausführlichen Artikel zum berufsbegleitenden Wirtschaftsinformatik Studium erfahren Sie alles zu Studienablauf, Inhalten und Voraussetzungen. Des Weiteren listen wir alle Hochschulen, die ein berufsbegleitendes Wirtschaftsinformatik Studium anbieten, auf.

Neben Ihrem Beruf können Sie Wirtschaftsinformatik entweder als Fern- oder Präsenzstudium studieren. Ob Sie lieber mit freier Zeiteinteilung vom heimischen Schreibtisch aus lernen, oder die regelmäßigen Studienzeiten am Abend oder Wochenende besser zu Ihnen passen, liegt ganz bei Ihnen. Beide Varianten bieten einige berufsbegleitende Bachelor- und Masterstudiengänge, aus denen Sie wählen können.

Wirtschaftsinformatik ist ein interdisziplinärer Studiengang und vereint Fächer aus Informatik und Wirtschaftswissenschaften gleichermaßen. Algorithmen, Datenstrukturen und Software-Engineering werden ebenso gelehrt wie Marketing, Controlling, Personalmanagement und diverse betriebliche Anwendungsbereiche, die Sie auf Ihre künftige berufliche Praxis vorbereiten. Zusätzlich werden auch die Soft Skills der Studierenden weiter ausgebaut.

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Sachsen

Der Freistaat Sachsen im Osten Deutschlands zählt zu den mittelgroßen Flächen-Bundesländern. Es grenzt an Bayern, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg sowie an Polen und Tschechien. Seine größten Städte sind die Leipzig, Dresden und Chemnitz. Vor allem die Bachstadt Leipzig und das für seine barocke Architektur berühmte Dresden sind bedeutende Kulturstädte und ziehen jedes Jahr tausende von Touristen an. Mit seinen Elbufern zählte die Landeshauptstadt Dresden bis 2009 sogar zum Unesco Weltkulturerbe. Bekannt ist Sachsen auch für die Sächsische Schweiz mit dem berühmten Elbsandsteingebirge im bevölkerungsarmen Osten des Bundeslandes. 

 

Berufsbegleitend in Sachsen studieren

Universitäts- bzw. Fachhochschulstandorte in Sachsen sind Leipzig, Dresden, Chemnitz, Freiberg, Mittweida, Zwickau, Zittau und Görlitz. Die einzige Voll-Universität hierunter befindet sich in Leipzig. In Dresden, Chemnitz und Freiberg befinden sich die Technischen Universitäten (TUs) des Landes. Die größten Fachhochschulen sind die HTWK Leipzig sowie die HTW Dresden. 

Von Angewandten Gesundheitswissenschaften bis zu Wirtschaft und Recht können an den staatlichen und privaten Bildungseinrichtungen in Sachen an die 80 Studiengänge berufsbegleitend studiert werden. Zu den größten privaten Anbietern für ein berufsbegleitendes Studium zählen die FOM Hochschule für Ökonomie und Management und die Dresden International University GmbH.

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