Erfahrungsbericht zur FOM Marl

Für unsere Rubrik "Erfahrungsberichte" haben wir zahlreiche berufsbegleitende Studierende und Absolventen kontaktiert, um möglichst authentische Einblicke in das Studienleben zu erhalten.

Im nachfolgenden Interview hat uns Cathrin einen sehr ausführlichen Einblick in ihr Abendstudium Betriebswirtschaft an der FOM Hochschule in Marl ermöglicht.

Erfahrungsbericht von Cathrin

Liebe Cathrin, Sie haben während Ihrer Ausbildung in einer Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung ein berufsbegleitendes Abendstudium begonnen - wie kamen Sie zu dem Entschluss?

Ich habe vorher an der Universität Duisburg-Essen in Vollzeit studiert. Da mir jedoch der praktische Bezug fehlte, habe ich mich dazu entschlossen, eine Ausbildung zu beginnen. Gleichsam war es mir jedoch sehr wichtig, mein Studium zu beenden. Nach Anerkennung sämtlicher Scheine, welche ich an der Universität Duisburg- Essen erworben habe, konnte ich als „Quereinsteiger“ mein Studium an der FOM fortsetzen. Somit hatte ich die Möglichkeit, Theorie und Praxis miteinander zu verbinden und gleichzeitig den Abschluss einer Ausbildung und eines Studiums zu realisieren.

Warum haben Sie sich für die FOM Hochschule entschieden? Wäre ein Fernstudium eine Alternative gewesen?

Für mich wäre ein Fernstudium nicht in Frage gekommen, da es für mich wichtig war, innerhalb der Vorlesungen die Dozenten kennenzulernen, um direkt aufkommende Fragen bezüglich des Lernstoffes zu klären.

Des Weiteren war für mich die Zusammenarbeit mit den Kommilitonen sehr wichtig. Ein Fernstudium erscheint mir wesentlich unpersönlicher.

Die FOM ist einer der größten und bekanntesten Anbieter von berufsbegleitenden Studiengängen. Wie ist die Studienatmosphäre dort?

Im Vergleich zu meinem Studium an der Universität Duisburg-Essen konnte ich feststellen, dass sowohl die Dozenten, als auch die weiteren Mitarbeiter an der FOM wesentlich engagierter und bemühter den Studierenden gegenübertraten. Auch die Studierenden wiesen ein wesentlich größeres Engagement auf als der Großteil der Studenten im Vollzeitstudium. Ich denke, dass diese Tatsachen dadurch begründet werden, dass ein Studium an der FOM zum einen sehr teuer ist und zum anderen die Studenten während des Studiums große Entbehrungen bezüglich ihres Privatlebens zu leisten haben.

Den Zusammenhalt der Studierenden an der FOM habe ich als relativ groß empfunden, da jeder Kommilitone die Situation des Anderen verstand. Wenn aus beruflichen Gründen zeitliche Engpässe entstanden, konnte man sich auf die Hilfe der Kommilitonen zum Großteil verlassen.

Wie hoch ist denn so durchschnittlich der wöchentliche Zeitaufwand für das Studium?

Durchschnittlich 20 Std./ Woche (Vorlesungen + Nacharbeiten der Vorlesungsinhalte). In den Klausurphasen war der Zeitaufwand je nach Umfang der Klausur wesentlich höher.

Können Sie anderen Interessenten die FOM empfehlen?

Ja, ich würde immer wieder ein Studium an der FOM konventionellen Studiengängen vorziehen, da Theorie und Praxis miteinander verbunden werden.

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