Erfahrungsbericht zur APOLLON Hochschule

Für unsere Rubrik "Erfahrungsberichte" haben wir zahlreiche berufsbegleitende Studierende und Absolventen kontaktiert, um möglichst authentische Einblicke in das Studienleben zu erhalten.

Natürlich wollten wir uns auch ein Bild vom Fernstudium an der APOLLON Hochschule machen. Die Fernhochschule ist spezialisiert auf Studiengänge aus dem Gesundheitswesen. Studentin Sabine hat uns netterweise ihre Erfahrungen berichtet.

Erfahrungsbericht von Sabine

Warum haben Sie sich für ein berufsbegleitendes Studium entschieden?

Die Kombination aus Teilzeittätigkeit und Fernstudium lässt sich mit etwas Organisationstalent sehr gut in den Alltag integrieren.

Für ein berufsbegleitendes Fernstudium habe ich mich aus mehreren Gründen entschieden. Als Alleinerziehende im Alter von Anfang 40 muss ich einer hauptberuflichen Tätigkeit nachgehen, um den Lebensunterhalt abzusichern. Die Kombination aus einer Teilzeittätigkeit (Krankenschwester Intensivstation mit 30 Stunden/ Woche im 3-Schicht-System) und einem Fernstudium lässt sich mit etwas Organisationstalent sehr gut in den Alltag integrieren.

Wieso haben Sie sich für ein Fernstudium entschieden und nicht z.B. für ein Abendstudium?

Ich entscheide frei, wann, wieviel und wie lange ich lerne.

Die Form des Fernstudiums ziehe ich dem Abendstudium eindeutig vor: Bei einem Abendstudium habe ich an bestimmten, festgelegten Wochentagen sowie auch an einigen Sonnabenden Anwesenheitsverpflichtungen. Dies ist mit einer Tätigkeit im 3-Schicht-System schwerer zu vereinbaren. Der Organisationsaufwand ist wesentlich höher, viele Faktoren müssen bedient werden: der Dienstplan in der Klinik, die Kinder, das Lernpensum. So entscheide ich frei, wann, wieviel und wie lange ich lerne.

Selbstverständlich gehört ein selbstgestalteter Lernplan, mit festgelegten Lernzeiten und Lernzielen, dazu. Die Pflichtseminare sind überschaubar und werden mehrmals jährlich angeboten. Hier entstehen wertvolle Kontakte, welche sich für die Zukunft als nützlich erweisen werden.

Als Aufstiegs-Stipendiatin erhalte ich eine Zuwendung. Nicht nur diese allein ist Motivation zum Lernen und Durchhalten, sondern auch die ergänzenden Seminare der Stipendien-Stiftung. Es gibt sicherlich Phasen, die stressig sind, aber diese sind nicht ausschließlich der Situation eines Fernstudiums geschuldet. Am Entstehen von Stress-Situationen sind immer multiple Faktoren beteiligt.

Sind Sie zufrieden mit Ihrer Hochschule? Oder gibt es Kritikpunkte?

In der Hochschule sind kompetente Ansprechpartner telefonisch und per Mail erreichbar.

Mit der APOLLON Hochschule bin ich sehr zufrieden. Einige Module habe ich als Hochschulzertifikatskurs vor dem Studium absolviert, um zu testen, ob der Studiengang mich tatsächlich anspricht und wie ich in die Rolle eines Fernstudierenden hineinfinde. Es gibt zudem eine kostenfreie Testphase.

In der Hochschule sind kompetente Ansprechpartner telefonisch und per Mail erreichbar, ich fühle mich sehr gut betreut (seit 2012). Die Tutoren als Fachleute und Experten zeichnet die Nähe zur Gesundheitswirtschaft aus.

Würden Sie Ihr berufsbegleitendes Studium weiterempfehlen? Und falls ja, für wen eignet es sich besonders?

Das gelebte Interesse an dem Fachgebiet ebnet den weiteren beruflichen Werdegang.

Auf jeden Fall empfehle ich mein berufsbegleitendes Fernstudium weiter! Es eignet sich hervorragend für Teilzeitbeschäftigte, auch für im Schichtsystem Berufstätige. Auch Vollzeit-Beschäftigte werden es schaffen.

Für wichtig erachte ich die persönliche Intention, welche sich in der intrinsischen Motivation widerspiegelt. Das gelebte Interesse an dem Fachgebiet ebnet den weiteren beruflichen Werdegang. Dazu gehören regelmäßige Phasen zur Reflektion: Was habe ich bisher erreicht mit meiner Entscheidung zum Fernstudium?

Für mich persönlich haben sich nachfolgende Entwicklungen ergeben: Meine Arbeitszeit in der Klinik konnte ich drastisch reduzieren, ich muss keine Nachtdienste mehr leisten. Eine mehrmonatige studentische Projektmitarbeit an einer Universität hat mich für meine derzeitige Tätigkeit in der klinischen Forschung vorbereitet. Und auch hier treibt mich die Neugier bzw. mein Wissensdurst immer weiter an. Dies generiert die Zeit fürs Studieren, fürs Lesen, fürs Verstehen. Denn ich will wissen: wie geht es weiter!? Wenn man die Fachliteratur und die Studienhefte wie einen spannenden Krimi verschlingt, befindet man sich auf dem richtigen Weg. ;-)

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