Erfahrungsbericht zur Fernuni Hagen

Für unsere Rubrik "Erfahrungsberichte" haben wir zahlreiche berufsbegleitende Studierende und Absolventen kontaktiert, um möglichst authentische Einblicke in das Studienleben zu erhalten.

Auf dieser Seite berichtet Markus von seinem Fernstudium an der Fernuni Hagen. Dort hat er den Bachelor Wirtschaftswissenschaften studiert und gibt Einblicke in sein Fernstudentenleben.

Erfahrungsbericht von Markus

Warum haben Sie sich für ein berufsbegleitendes Studium entschieden?

Im Beruf geht es um zwei Dinge: Wohlstand und Entscheidungsgewalt. Ohne Studium ist man nicht produktiv genug, um ein höheres Einkommen verlangen zu können. Ohne ausreichend Hintergrundwissen und Berufserfahrung wird man nur selten mehr als das “Tagesgeschäft” übernehmen können.

Hat das Studium an der FernUni Hagen auch das gehalten, was Sie sich im Vorhinein versprochen haben?

Jeder Studierende weiß, das lediglich Fragmente eines jeden Themengebietes vermittelt werden. Das Puzzle für den beruflichen Erfolg muss man schon durch Engagement selbst zusammensetzen und jedes Mal auf`s Neue durch Probieren optimieren. Das Studium neben dem Beruf erinnert mich stets daran, den Blick für das Wesentliche nicht zu verlieren und gleichzeitig Detailliebe nicht zu vernachlässigen.

Viele Studieninteressenten suchen nach Erfahrungen von der FernUni Hagen. Können Sie uns ein wenig an Ihrem Fernstudium bzw. der Studienorganisation teilhaben lassen?

Im Grundstudium hat man viele Möglichkeiten, Kommilitonen kennen zu lernen. Vor allem in den Studienzentren! Das sollte man unbedingt ausnutzen und Kontakte pflegen! Von allen Kommilitonen, mit denen ich angefangen habe, habe ich zu keinem mehr “universitären” Kontakt. Viele haben aufgegeben, einige sind beruflich zu stark eingespannt und kommen nur schleppend mit dem “Lernstoff” voran und von dem Rest hat man nie mehr was gehört.

Im Hauptstudium ist es je nach Wohnort schwierig, Studienzentren aufzusuchen, um gemeinsam Lernfortschritte zu erzielen.

Vor allem an der Fernuni gilt: Ohne Fleiß, keinen Preis. Die nach Hause versandten Skripte sind wie an jeder Uni nicht immer gleich auf Anhieb zu verstehen und bedürfen der intensiven Bearbeitung. Das Zeitfenster ist frei wählbar, aber im März bzw. September muss der Stoff sitzen, sonst wird die Klausur nicht gelingen. Und die Klausuren werden an Universitäten in der Nähe geschrieben.

Wie hoch ist denn im Schnitt der wöchentliche Zeitaufwand für das Fernstudium?

Man muss Prioritäten setzen und von Seiten der Familie muss Verständnis und Unterstützung vorhanden sein, sonst ist das Studium zum Scheitern verurteilt. Mit 15 Stunden in der Woche sollte man hinkommen. Für manche Zusammenhänge braucht man Stunden, für andere Wochen.

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