Erfahrungsbericht zur AKAD University

Für unsere Rubrik "Erfahrungsberichte" haben wir zahlreiche berufsbegleitende Studierende und Absolventen kontaktiert, um möglichst authentische Einblicke in das Studienleben zu erhalten.

Reinier studiert den Bachelor Betriebswirtschaft im Fernstudium an der AKAD University. Im nachfolgenden Interview hat er mit uns ausführlich über seine Erfahrungen und die Anforderungen solch eines Studiums gesprochen.

Erfahrungsbericht von Reinier

Warum haben Sie sich für ein berufsbegleitendes Studium entschieden?

Ich habe mich beruflich von der Technik (Software-Entwicklung) entfernt und wollte die neuen Aufgaben mit einem Studium auf eine solide Basis stellen. Diese Möglichkeit habe ich nur durch ein entsprechendes Studium gesehen.

Was waren für Sie die wichtigsten Faktoren bei der Wahl Ihres Studiums? Worauf sollten Interessenten achten? Und warum haben Sie sich letztlich für die AKAD University entschieden?

Aus meiner Sicht stellt sich gerade die Betreuung bei der AKAD als sehr positiv heraus. Nur ein kleines Beispiel aus der letzten Woche: Ich bin in meiner ersten Klausur durchgefallen. Blöd. Aber – ich wurde von der AKAD (per Post!) angeschrieben, dass ich nicht bestanden hätte. Weiterhin wurde in dem Schreiben gleich erläutert, was ich laut meiner Prüfungsordnung für Alternativen habe, Wie und Wann ich Was weiter machen kann. Dazu noch eine Telefonnummer vom Prüfungsbüro, wo ich dann gleich noch eine Frage zu den Prüfungsfristen los wurde (und mir sofort beantwortet wurde).

Was mir auch sehr gut gefällt (und sicher nicht ganz unwichtig) ist die „Zubereitung“ der Studienunterlagen. Abgestimmt auf meiner Pensumsplanung ist mir vorher bewusst, wann ich was lernen muss und wo ich meine aktuelle Zeit (und vor allem mit welchem Schwerpunkt) investieren muss.

Können Sie uns ein wenig über die Studienbedingungen und -atmosphäre an der AKAD berichten?

Es sind viele verschiedene Persönlichkeiten an der AKAD. Alter, Herkunft, Familienstand, etc. Dies führt zu sehr interessanten Fragen während der Seminare. Gerade weil die Professoren (zumindest bisher) die Seminar immer nah am Alltag entlang führen. Aufgrund der kleinen Gruppen entstehen meistens sehr intensive Dialoge. Die Uni-Atmosphäre, wo jemand monologisiert, ist mir bei der AKAD so noch nie passiert. Dies führt automatisch zu einer ganz anderen Teilnahme bei den Studenten.

Die einzige „Herausforderung“ ist manchmal, sich nach 8 Stunden (ab 8:30h) aktives Seminar noch auf die Klausur (um 17:00h) zu konzentrieren. Die AKAD bietet aber auch die Möglichkeit, die Klausur an einem anderen Wochenende zu schreiben. Das direkte Schreiben der Klausur direkt nach einem Seminar ist vielleicht der persönliche Ehrgeiz. Wobei es doch von vielen Studenten so gemacht wird.

Wie lässt sich das Fernstudium mit dem Job vereinbaren? Wie groß ist die zeitliche Belastung pro Woche?

Ich verbringe sicherlich 2-3 Abende zwischen Montag und Freitag am Schreibtisch. Also ich komme gegen 20 Uhr nach Hause, esse mit meiner Freundin und lerne dann nochmal von ca. 21/21:30 bis 0:00h. Häufig versuche ich auch vor der Arbeit zu lernen. Mein Gehirn funktioniert dann manchmal einfach besser...

Dazu kommen noch die Wochenenden. Ein Seminar/ eine Klausur pro Monat. Und in der Regel die 2 Wochenenden davor ebenfalls zumindest einen ganzen Tag lernen.

Und wie sieht es mit der Vereinbarkeit von Fernstudium und Freizeit/ Familie aus?

Meine Freundin ist selbst recht aktiv, weshalb es noch zusammen passt. Die jetzige Freizeitaufteilung findet nur deshalb die nötige Akzeptanz bei ihr, weil Ende nächstes Jahr soweit alles fertig sein sollte. Auf „Dauer“ wäre dies keine Lösung.

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