Schließen
Sponsored

Berufsbegleitendes Präsenzstudium Data Science in Dortmund gesucht?

Berufsbegleitendes Präsenzstudium Data Science in Dortmund - Dein Studienführer

Du willst Data Science als Berufsbegleitendes Präsenzstudium in Dortmund absolvieren? Wir haben für dich 2 Hochschulen in Dortmund recherchiert, an denen du Data Science als Berufsbegleitendes Präsenzstudium absolvieren kannst. Wir stellen dir folgend einige Hochschulangebote ausführlich vor. Eine Übersicht aller 2 Hochschulangebote für Data Science als Berufsbegleitendes Präsenzstudium in Dortmund findest du in unserer Allgemeinen Hochschuldatenbank.

Berufsbegleitendes Präsenzstudium

Ein berufsbegleitendes Präsenzstudium ist eine der Möglichkeiten, sich auch noch während des Arbeitsalltages weiterzubilden. Hierbei geht es, wie der Name bereits andeutet, darum, sich den Lehrstoff in Vorlesungen vor Ort anzueignen. Damit erarbeitest du dir nicht nur einen akademischen Abschluss, sondern hinterlässt auch einen guten Eindruck bei Führungskräften, die den Ehrgeiz oft zu schätzen wissen.

Die Studiengänge sind eine gute Möglichkeit, sich auch fachlich weiterzubilden und zum Experten auf dem Gebiet zu werden, das dich interessiert. So bietet sich möglicherweise auch die Chance, verantwortungsvollere Aufgaben im Beruf zu übernehmen oder sich komplett neu zu orientieren. Die Vorlesungen finden bei dieser Studienart meist abends oder am Wochenende statt. Auch Blockveranstaltungen sind möglich, in denen du Vorlesungen mehrere Tage am Stück besuchst. 


Data Science

Sie möchten Data Science als Fernstudium oder berufsbegleitendes Abendstudium studieren? Hervorragend, dann gehören Sie zur Zielgruppe für diesen Studiengang mit Zukunft.

Was sollte man bei einem berufsbegleitenden Data Science Studium beachten?

Wenn Sie bereits berufstätig sind und neben der Arbeit Data Science studieren möchten, dann gibt es nur die Möglichkeit, ein Masterstudium zu belegen. Entsprechend hoch sind auch die Voraussetzungen, um das Data Science Studium berufsbegleitend beginnen zu können: Sie benötigen einen ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss in einem relevanten Fach wie Informatik. Außerdem müssen Sie mindestens ein Jahr Berufserfahrung mitbringen und berufstätig sein. Auch ein Quereinstieg ist möglich, dafür gibt es aber gesonderte Verfahren bei den jeweiligen Hochschulen. Alternativ kann der Studiengang auch flexibel als Fernstudiengang studiert werden.

Wie sind die Karriereaussichten?

Um es kurz zu machen: Die Berufsaussichten für Data Scientists sind exzellent! Das liegt daran, dass die Berufsgruppe noch sehr jung ist, aber der Markt von Daten überschwemmt. Es gibt nicht einmal annähernd genug Fachkräfte, die Unternehmen jedoch sind händeringend auf der Suche. Die gesammelten Datenberge wachsen und wachsen. Wenn Unternehmen sich erfolgreich weiterentwickeln wollen, müssen Sie die Daten optimal für sich nutzen. Die besten Beispiele dafür sind Amazon, Google oder auch Facebook.

Was lernt man im Data Science Studium?

Um es vereinfacht zu sagen: Im Studium lernen Sie, wie Sie Herr über die riesigen Datenmengen werden und diese so auslesen und aufbereiten können, dass Unternehmen gewinnbringend damit arbeiten können. Das Studium ist interdisziplinär, deshalb gehört zu den Studieninhalten unter anderem: Big Data Architekturen, Predictive Analytics, Machine Learning, aber auch Visualisierungsformen, Story Telling sowie rechtliche und ethische Aspekte im Umgang mit Daten. Das Data Science Fernstudium ist so ausgelegt, dass Sie im Anschluss fit fürs Berufsleben sind.

Mehr allgemeine Informationen zum Data Science Fernstudium sowie Hochschulen, die ein berufsbegleitendes Data Science Studium anbieten, finden Sie in unserem ausführlichen Artikel.


Weitere Informationen zum Data Science Studium
Berufsbegleitendes Präsenzstudium Data Science in Dortmund

Berufsbegleitendes Präsenzstudium Data Science in Dortmund

Dortmund

Die nordrhein-westfälische Großstadt Dortmund gilt als Eingangstor sowohl zum Sauerland als auch zum angrenzenden Münsterland. Zur traditionellen Wirtschaft in der 280 Quadratkilometer großen Stadt gehören die Stahl- und die Kohleindustrie. Heutzutage ist von beidem so gut wie nichts mehr übrig. Innerhalb des Strukturwandels in den vergangenen Jahrzehnten haben sich moderne Branchen angesiedelt. Ihre Standorte sind der Technologiepark, das Technologiezentrum sowie der Westfalen- und der Rheinlanddamm mit Unternehmen im Finanz-, im Versicherungs- sowie im Dienstleistungsbereich.

Berufsbegleitend in Dortmund Studieren

In Dortmund finden sich ganz verschieden ausgerichtete Hochschulen, das Spektrum der Studien-Angebote reicht von Kunst- und Sportwissenschaften bis hin zum Maschinenbau, zu Statistik und zu Informatik. Aber auch der Wirtschafts- und Management-Bereich ist gut abgedeckt, ebenso wie Gebiete der öffentlichen Verwaltung. Es gibt sowohl private als auch öffentliche Hochschulen und in beiden Fällen werden auch berufsbegleitende Studiengänge angeboten, die die Verknüpfung von Beruf und Studium problemlos ermöglichen. So insbesondere im wirtschaftlichen Bereich aber auch im Ingenieurwesen, auf dem gesundheitlichen Themengebiet, in der Psychologie oder den Ernährungswissenschaften.

Alle Hochschulen in Dortmund

Pro

  • Die Technische Universität und die drei Fachhochschulen machen Dortmund zu der Studienstadt für alle, die nach Studiengängen mit Anwendungsschwerpunkt suchen
  • Dortmund räumt ordentlich auf mit dem Ruhrpott-Klischee – egal ob Kunst im Dortmunder U, Naherholung am Phönixsee oder auf einen Kaffee im hippen Kreuzviertel, hier kriegst du mehr als Mettbrötchen und Dosenbier
  • Eine Einkaufstour auf dem Ost- und Westhellenweg? Ist bei Mietpreisen von 9,60 pro Quadratmeter auf jeden Fall drin!

Contra

  • Du bist Fan des schwarz-gelben Fußballvereins? Sehr gut. Bist du nicht? Naja, muss ja keiner wissen…
  • Die berüchtigte Nordstadt Dortmunds steht gerade irgendwo zwischen Kriminalität, Drogen und Hipster-Gentrifizierung – vorsichtig sein, solltest du trotzdem
  • So richtig „schön“ im klassischen Sinne ist es hier nicht, eher „bodenständig“ - aber wer hat gesagt, dass das schlechter ist?