Bachelor Pflege in Sachsen studieren?

Abschluss

Bachelor

Studiengang

Pflege

Bundesland

Sachsen

Bachelor

Vergleichsweise jung ist der akademische Grad des Bachelors. Er ist der erste Studienabschluss im Rahmen eines gestuften Studiums an der Hochschule. Bachelor ist auch die staatliche Abschlussbezeichnung, die man bei einer Berufsausbildung an einer Berufsakademie erwirbt. Die Regelstudienzeit für den berufsqualifizierenden Hochschulabschluss beträgt drei bis höchstens vier Jahre. Die kurze Studienzeit ist einer der großen Vorteile des Bachelor-Studiums. Der straff strukturierte Studienplan verlangt Studenten einiges ab. Dafür ermöglicht das verkürzte Bachelor-Studium auch einen früheren Eintritt ins Berufsleben. Mit den sehr differenzierten Studiengängen kann man sich gezielt ausbilden. Der Bachelor-Abschluss ist international anerkannt und Qualifikationsnachweis für ein anschließendes Masterstudium.

Das Studium ist aufgeteilt in Module, wie die thematischen Abschnitte genannt werden. In jedem Modul sind die Vorlesungen, Übungen und Seminare aufeinanderbezogene Lehrveranstaltungen, aus denen der Notendurchschnitt pro Modul ermittelt wird. Abgeschlossen wird das Studium mit einer Bachelor-Arbeit, auch Bachelorthesis oder Bachelor-Thesis genannt. Sie ist der Nachweis, dass der Student in der Lage ist, auf wissenschaftlicher Grundlage und betreut von einem Hochschullehrer ein Thema eigenständig zu erarbeiten. Eine Bachelor-Arbeit besteht im Durchschnitt aus 20 bis 60 Seiten und fließt zusammen mit den Modulnoten in die Endnote mit ein. In manchen Studiengängen gibt es auch eine mündliche Abschlussprüfung.

 

 

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Pflege

Immer mehr Berufe im Gesundheitswesen werden akademisiert und als Profession weiterentwickelt. So auch der Pflegeberuf, der ursprünglich ein reiner Ausbildungsberuf war. Der Pflegenotstand stellt jedoch nach wie vor ein zentrales Problem dar, weshalb händeringend Nachwuchskräfte gesucht werden. Hier gibt es zahlreiche berufsbegleitende Studienmöglichkeiten: Pflegemanager/innen befassen sich beispielsweise mit ökonomischen Abläufen, während sich Pflegewissenschaftler/innen der Pflege aus einer wissenschaftlichen Perspektive nähern.

Infos zum berufsbegleitenden Pflegestudium und passende Hochschulen

In unserem ausführlichen Artikel zum berufsbegleitenden Studium Pflege erfahren Sie alles zu Studienablauf, Inhalten und Voraussetzungen. Des Weiteren listen wir alle Hochschulen, die ein berufsbegleitendes Pfelgestudium anbieten, auf.

Ob Sie viel Wert auf feste Vorlesungszeiten legen oder lieber flexibel von zu Hause aus lernen, ist Ihnen überlassen. Sowohl als Fernstudium als auch als Abend-/Wochenendstudium können Sie Ihren Bachelor- und Masterabschluss im Bereich Pflege machen. Im Fernstudium liegt der Fokus mehr auf Pflegemanagement, während als Präsenzstudium auch Fächer wie Pflegewissenschaften oder Pflegepädagogik angeboten. Praxiserfahrung ist hier das oberste Gebot: Zentrale Voraussetzung für eine Studienaufnahme ist in den meisten Fällen eine abgeschlossene Ausbildung im Pflege- und Gesundheitsbereich.

Das Studienangebot richtet sich an bereits Berufstätige wie Kranken- und Altenpfleger, Hebammen oder Rettungsassistenten und bereitet sie darauf vor, eine leitende Position zu übernehmen. Gesundheitsbezogene BWL- und Management-Grundlagen gehören je nach Ausrichtung des Studiums daher genauso zum Studienplan wie Krankenhausrecht und Quantitative Methoden, Evidenzbasierung der Pflege sowie intra- und interprofessionelle Kooperation und Vernetzung.

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Sachsen

Der Freistaat Sachsen im Osten Deutschlands zählt zu den mittelgroßen Flächen-Bundesländern. Es grenzt an Bayern, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg sowie an Polen und Tschechien. Seine größten Städte sind die Leipzig, Dresden und Chemnitz. Vor allem die Bachstadt Leipzig und das für seine barocke Architektur berühmte Dresden sind bedeutende Kulturstädte und ziehen jedes Jahr tausende von Touristen an. Mit seinen Elbufern zählte die Landeshauptstadt Dresden bis 2009 sogar zum Unesco Weltkulturerbe. Bekannt ist Sachsen auch für die Sächsische Schweiz mit dem berühmten Elbsandsteingebirge im bevölkerungsarmen Osten des Bundeslandes. 

 

Berufsbegleitend in Sachsen studieren

Universitäts- bzw. Fachhochschulstandorte in Sachsen sind Leipzig, Dresden, Chemnitz, Freiberg, Mittweida, Zwickau, Zittau und Görlitz. Die einzige Voll-Universität hierunter befindet sich in Leipzig. In Dresden, Chemnitz und Freiberg befinden sich die Technischen Universitäten (TUs) des Landes. Die größten Fachhochschulen sind die HTWK Leipzig sowie die HTW Dresden. 

Von Angewandten Gesundheitswissenschaften bis zu Wirtschaft und Recht können an den staatlichen und privaten Bildungseinrichtungen in Sachen an die 80 Studiengänge berufsbegleitend studiert werden. Zu den größten privaten Anbietern für ein berufsbegleitendes Studium zählen die FOM Hochschule für Ökonomie und Management und die Dresden International University GmbH.

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