Bachelor Architektur in Sachsen studieren?

Abschluss

Bachelor

Studiengang

Architektur

Bundesland

Sachsen

Bachelor

Vergleichsweise jung ist der akademische Grad des Bachelors. Er ist der erste Studienabschluss im Rahmen eines gestuften Studiums an der Hochschule. Bachelor ist auch die staatliche Abschlussbezeichnung, die man bei einer Berufsausbildung an einer Berufsakademie erwirbt. Die Regelstudienzeit für den berufsqualifizierenden Hochschulabschluss beträgt drei bis höchstens vier Jahre. Die kurze Studienzeit ist einer der großen Vorteile des Bachelor-Studiums. Der straff strukturierte Studienplan verlangt Studenten einiges ab. Dafür ermöglicht das verkürzte Bachelor-Studium auch einen früheren Eintritt ins Berufsleben. Mit den sehr differenzierten Studiengängen kann man sich gezielt ausbilden. Der Bachelor-Abschluss ist international anerkannt und Qualifikationsnachweis für ein anschließendes Masterstudium.

Das Studium ist aufgeteilt in Module, wie die thematischen Abschnitte genannt werden. In jedem Modul sind die Vorlesungen, Übungen und Seminare aufeinanderbezogene Lehrveranstaltungen, aus denen der Notendurchschnitt pro Modul ermittelt wird. Abgeschlossen wird das Studium mit einer Bachelor-Arbeit, auch Bachelorthesis oder Bachelor-Thesis genannt. Sie ist der Nachweis, dass der Student in der Lage ist, auf wissenschaftlicher Grundlage und betreut von einem Hochschullehrer ein Thema eigenständig zu erarbeiten. Eine Bachelor-Arbeit besteht im Durchschnitt aus 20 bis 60 Seiten und fließt zusammen mit den Modulnoten in die Endnote mit ein. In manchen Studiengängen gibt es auch eine mündliche Abschlussprüfung.

 

 

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Architektur

Bauwerke und Städtebilder haben Sie schon immer fasziniert? Sie sind ein kreativer Kopf, handwerklich begabt und haben ein mathematisches Verständnis? Dann könnte ein Fern- oder Abendstudium der Architektur genau das Richtige für Sie sein.

Infos zum berufsbegleitenden Architektur Studium und passende Hochschulen

In unserem ausführlichen Artikel zum berufsbegleitenden Architektur Studium erfahren Sie alles zu Studienablauf, Inhalten und Voraussetzungen. Des Weiteren listen wir alle Hochschulen, die ein berufsbegleitendes Architektur Studium anbieten, auf.

Wenn Sie auf der Suche nach einem berufsbegleitend Architekturstudium sind, können Sie zwischen drei Studienrichtungen unterscheiden. Das Hochbau-Architekturstudium ist am breitesten aufgestellt. Hier lernen Sie das Entwerfen, Planen und Realisieren von Gebäuden und sogar ganzen Städten. Zu den zentralen Studieninhalten gehören unter anderem Architekturgeschichte und –theorie, Gebäudekunde oder Bauchemie. Im Studium der Innenarchitektur liegt der Schwerpunkt auf der Konzeption und Gestaltung von Innenräumen. Hier gilt die Liebe zum Detail: Sie entwickeln Raumkonzepte, wählen die passenden Produkte oder Beleuchtung für die Gestaltung des Raumes aus. Die Landschaftsarchitektur widmet sich hingegen der Gestaltung von Garten- und Freiflächen.

Für alle, die berufsbegleitend den Weg zum Architekten gehen möchten, gibt es jedoch einen Wermutstropfen. Wer den Titel Architekt tragen will, muss in der Landschaftsarchitektenkammer eingetragen sein. Diese Kammerfähigkeit erhält man nur, wenn man mindestens vier Jahre studiert und zwei Jahre in dem Beruf des Architekten gearbeitet hat. Die vielen Exkursionen und praktischen Übungen lassen ein Fernstudium oder Abend-/Wochenendstudium kaum zu. Wer bereits einen ersten akademischen Abschluss im Bereich Architektur hat, sich jedoch weiterbilden und spezialisieren möchte, der kann aus einem vielfältigen Angebot an Aufbaustudiengängen wählen.

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Hochschulen in Sachsen

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Sachsen

Der Freistaat Sachsen im Osten Deutschlands zählt zu den mittelgroßen Flächen-Bundesländern. Es grenzt an Bayern, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg sowie an Polen und Tschechien. Seine größten Städte sind die Leipzig, Dresden und Chemnitz. Vor allem die Bachstadt Leipzig und das für seine barocke Architektur berühmte Dresden sind bedeutende Kulturstädte und ziehen jedes Jahr tausende von Touristen an. Mit seinen Elbufern zählte die Landeshauptstadt Dresden bis 2009 sogar zum Unesco Weltkulturerbe. Bekannt ist Sachsen auch für die Sächsische Schweiz mit dem berühmten Elbsandsteingebirge im bevölkerungsarmen Osten des Bundeslandes. 

 

Berufsbegleitend in Sachsen studieren

Universitäts- bzw. Fachhochschulstandorte in Sachsen sind Leipzig, Dresden, Chemnitz, Freiberg, Mittweida, Zwickau, Zittau und Görlitz. Die einzige Voll-Universität hierunter befindet sich in Leipzig. In Dresden, Chemnitz und Freiberg befinden sich die Technischen Universitäten (TUs) des Landes. Die größten Fachhochschulen sind die HTWK Leipzig sowie die HTW Dresden. 

Von Angewandten Gesundheitswissenschaften bis zu Wirtschaft und Recht können an den staatlichen und privaten Bildungseinrichtungen in Sachen an die 80 Studiengänge berufsbegleitend studiert werden. Zu den größten privaten Anbietern für ein berufsbegleitendes Studium zählen die FOM Hochschule für Ökonomie und Management und die Dresden International University GmbH.

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