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Psychosozialer Berater – Schwerpunkt: Sucht

  • Abschluss Zertifikat
  • Dauer 4 Monate, 8 Monate Teilzeit
  • Art Fernlehrgang

Sucht kann sich in den unterschiedlichsten Formen äußern und alle sozialen und gesellschaftlichen Schichten betreffen. Neben Alkoholsucht, Drogensucht und Spielsucht haben sich im Laufe der letzten Jahre auch neue Krankheitsbilder wie die der Internetsucht oder dem zwanghaften Drang zur Selbstoptimierung entwickelt. Doch die gute Nachricht ist: Sucht ist therapierbar. Doch wissen die Betroffenen nicht immer, woher sie die dringend benötigte Hilfe bekommen können. Der erste Schritt kann dabei durch ein Gespräch in der Suchtberatung erfolgen. Hier klären fachlich geschulte Berater/innen über die Möglichkeiten auf, die es gibt, um einen Weg aus dieser gefährlichen Erkrankung zu finden. Die Weiterbildung „Psychosozialer Berater – Schwerpunkt: Sucht“ soll dir genau die Kompetenzen an die Hand legen, die es dir ermöglichen, Personen in genau dieser Notlage zu unterstützen, zu beraten und ihnen damit den Weg zur Heilung zu ebnen.

Lehrgangsverlauf

Du kannst deine Weiterbildung jederzeit beginnen und entweder im Vollzeitmodell, innerhalb von 4 Monaten, oder im Teilzeitmodell, innerhalb von 8 Monaten, absolvieren. Die Kurse finden online statt, beinhalten aber tägliche Check-Ins mit anderen Teilnehmenden, die dem Austausch und der Reflexion über das Gelernte dienen.

Deine Fortbildung ist in vier große Module unterteilt, die die vier wichtigsten Themenblöcke der psychosozialen Beratung abdecken. Du startest mit Systemischer Beratung und Coaching und setzt dich dabei mit Inhalten zu den „Grundlegenden Theorien hinter systemischen Beratern“ oder „Beraterkompetenzen und -wissen“ auseinander. Der zweite Block beschäftigt sich mit Sozialen Diensten in Krankenhaus- und Rehabilitationseinrichtungen und beinhaltet Wissen zu „Aktionsfeldern, Akteuren, Aufgaben und Ansatzpunkten des SDiK“ oder der Unterscheidung zwischen „Behördlichem Setting“ und „Konfessionellem Setting“. Im Modul Sozialpsychiatrischer Dienst, Sucht und Drogenhilfe behandelst du Praxisbeispiele und politisch-legislativ und sozial-kulturelle Entwicklungen in diesem Bereich. Zu guter Letzt geht es im letzten Block zu Zielgruppenmanagement und Fallbeispielen um die konkrete, praktische Anwendung mit Lehrinhalten wie „Ursprung, Entwicklung und Definition des Case Managements“ oder „Stärken und Schwächen des Fallmanagements“.

Hast du alle Kurse und Prüfungen erfolgreich absolviert, erhältst du dein Hochschulzertifikat. Dieses Zertifikat ist ein wertvoller Nachweis über deine Qualifikationen und ermöglicht dir die Arbeit sowohl in speziellen Organisationen mit dem Schwerpunkt Sucht als auch in Unternehmen, die eine Anlaufstelle für betroffene Mitarbeiter/innen eingerichtet haben. Hier sorgst du für Beratung, Prävention und der Ausarbeitung weiterer Schritte und leistest damit einen sinnvollen, gesellschaftlichen Beitrag zu einem offenen Umgang mit psychischen Erkrankungen.

Zugangsvoraussetzungen & Gebühren

Weitere Informationen zu Zugangsvoraussetzungen und Weiterbildungskosten bzw. die Möglichkeiten zur Kostenübernahme, findest du auf der Webseite der Hochschule oder bei der dortigen Studienberatung.

Kostenloses Infomaterial

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