Erfahrungsbericht: Betriebswirtschaft bei AKAD
| Name | Sonja Weihmayer |
| Aktuelle berufliche Station: | Vertriebsassistenz im Automobilhandel |
| Berufsbegleitender Studiengang: |
Betriebswirtschaft (Bachelor of Arts) |
| Berufsbegleitendes Studium seit: | 2008 |
| Berufsbegleitendes Studium bei: | Akad Privat-Hochschulen (Stuttgart) |
Sehr geehrte Frau Weihmayer, Sie haben im Jahr 2008 ein berufsbegleitendes Fernstudium der Betriebswirtschaft begonnen. Was hat Sie dazu bewegt?
Nach meiner Berufsausbildung habe ich gemerkt, dass man heutzutage ohne Studium beruflich nicht mehr voran kommt. Zudem wollte ich mich weiter fordern und weiterbilden. Frei nach dem Motto: „ Wer rastet, der rostet!“
Auch habe ich mich an das „Geldverdienen“ in meinem Job schon irgendwie gewöhnt, so dass ich es mir nicht vorstellen konnte, ein reines Vollzeitstudium anzufangen.
Wie und über welche Kanäle haben Sie sich über das Thema berufsbegleitendes Studium/ Fernstudium informiert?
Das ideale Medium zur Recherche bietet ganz klar das Internet. Ich habe einfach mal bei google.de nach Anbietern von Fernstudien gesucht und bin auch auf einige Foren und Infoseiten zu diesem Thema gestoßen.
Natürlich habe ich mir von einzelnen Anbietern auch Infomaterial und Leseproben angefordert. Dabei hat sich oftmals schon deren Qualität gezeigt. Einige schickten umgehend Infomaterial, bei anderen warte ich heute noch auf Antwort.
Was waren für Sie die wichtigsten Faktoren bei der Wahl Ihres Studiums? Worauf sollten Interessenten achten? Und warum haben Sie sich letztlich für die AKAD Privat-Hochschulen entschieden?
Der wichtigste Faktor bei der Entscheidung zum Fernstudium war, dass ich in meiner Studienzeit weiterhin wertvolle Berufserfahrung sammeln kann und das Erlernte gleich in die Praxis umsetzen kann.
Auch baut mein betriebswirtschaftlicher Studiengang sehr gut auf meine kaufmännische Ausbildung auf. Ich bin auch der Meinung, dass die Betriebswirtschaftslehre sehr vielseitig ist, egal in welcher Branche man arbeitet.
Interessenten sollten sich gut informieren, ob der Fernstudienanbieter zu einem passt: gibt es den gewünschten Studiengang, kann ich flexibel an Präsenzseminaren teilnehmen, kann ich mir diesen Anbieter auch finanziell leisten etc.
Für AKAD habe ich mich entschieden, weil sie allgemein einen sehr guten Eindruck auf mich gemacht haben. Das Studienkonzept von Präsenzphasen in meiner Umgebung, Fernlehre und Onlinestudium hat mich überzeugt. Außerdem hat die AKAD schon seit langem einen guten Ruf auch bei Unternehmen aus meiner Branche.
Hat das Studium bei AKAD denn bisher auch das gehalten, was Sie sich im Vorhinein davon versprochen haben?
Absolut. Bis jetzt bin ich sehr zufrieden. Sowohl vom Lernmaterial, dem Studiumsaufbau als auch der persönlichen Betreuung an den Studienzentren und der Hochschule. Auch die Dozenten sind sehr kompetent und nah an der Praxis. Da macht es Spaß, in den Seminaren zu diskutieren und sich auszutauschen. Die wissen einfach, was in der Praxis gefragt ist.
Können Sie uns und den interessierten Leserinnen und Lesern ein wenig über die Studienbedingungen und -atmosphäre an der AKAD berichten?
Bei der AKAD studieren, bedeutet für mich, flexibel neben dem Job zu lernen. Ich erhalte alle 3 Monate ein neues Lernpensum zugeschickt. Das kann ich dann, je nach beruflicher Situation, mal schneller mal langsamer durcharbeiten. Die dazugehörenden Seminare und Klausuren kann ich frei aussuchen und rechtzeitig planen. Das ist natürlich sehr praktisch.
Bei den Seminaren trifft man viele verschiedene Personen. Von jung bis alt, von Topmanager bis Frauen in Elternzeit etc.. Das macht die Seminare interessant und spannend. Die Atmosphäre ist dabei sehr persönlich.
Wie meistens üblich bei einem Fernstudium, sind Sie tagsüber berufstätig. Wie lässt sich das Fernstudium mit dem Job vereinbaren? Wie groß ist die zeitliche Belastung pro Woche?
Die eigentliche Grundlage, um ein Fernstudium durchzuziehen ist die Selbstdisziplin. Man muss sich die Woche, gerade vor Klausuren, sehr gut einteilen und sich wirklich abends noch hinsetzen und lernen. Das ist natürlich nicht immer so einfach, wenn’s im Job auch gerade stressig ist. Aber da muss man durch und sich das Ziel vor Augen halten, nämlich am Ende ein abgeschlossenes Studium in der Tasche zu haben.
Die meiste Zeit zum Lernen habe ich natürlich am Wochenende, da ist der Kopf auch frei. Aber wie gesagt, kurz vor den Klausuren muss man auch unter der Woche lernen. Grob lässt sich daher sagen, dass man pro Woche schon mit 10-15 Stunden rechnen muss.
Und wie sieht es mit der Vereinbarkeit von Fernstudium und Freizeit/ Familie aus?
Das ist manchmal nicht so einfach. Aber ich habe das große Glück, einen verständnisvollen Partner zu haben. Schon vor der Aufnahme meines Studiums habe ich diesen zeitlichen Aspekt mit ihm und meiner Familie durchgesprochen. Sie stehen hinter mir und unterstützen mich voll und ganz. Aber man sollte sich schon bewusst Momente oder Tage, auch mal ganze Wochenende, gönnen, um die Zeit mit seinen Liebsten zu verbringen. Das muss sein! Man will ja schließlich auch mal wieder „Mensch“ sein, und nicht nur eine reine Lernmaschine.
Zum Schluss eine indiskretere Frage: Bezahlen Sie das Studium aus eigener Tasche und/oder erhalten Sie Zuschüsse z.B. seitens des Arbeitgebers? Und glauben Sie, die Investition wird sich auszahlen?
Ich zahle das Studium aus eigener Tasche. Aber aufgrund meiner sehr guten Berufsausbildung erhalte ich von der IHK ein Stipendium zur beruflichen Bildung. Das nimmt mir natürlich schon einen Teil der finanziellen Belastung ab. Ich denke auch, dass sich diese Investition ganz sicher für mich auszahlen wird.
Frau Weihmayer, vielen Dank für die sehr informativen Antworten. Wir wünschen weiterhin viel Erfolg mit Ihrem berufsbegleitenden Studium!


